
Aman
Stille als Architektur begriffen — Räume, die nichts von Ihnen verlangen als Aufmerksamkeit.

Die Kollektion
Hotels, Resorts und Hideaways aus aller Welt – ausgewählt für ihre Lage, ihre Atmosphäre und das Gefühl, am richtigen Ort zu sein.
Das Herzstück von Pure Voyage
Hotels, Resorts, Villen und Lodges, die uns überzeugt haben. Nicht weil sie auf Rankings stehen oder Teil einer bekannten Marke sind, sondern weil wir sie guten Gewissens empfehlen können.
Entscheidend sind nicht Sterne, Auszeichnungen oder Trends, sondern Charakter, Atmosphäre und die Frage, ob ein Aufenthalt auch Jahre später noch in Erinnerung bleibt.
Zu jedem Hotel teilen wir unsere Einschätzung, die beste Reisezeit und Hinweise dazu, für wen es besonders gut passt. Denn die richtige Wahl entsteht nicht aus einer Liste – sondern aus dem Verständnis dafür, welche Reise zu Ihnen passt.
Alle Adressen an einem Ort
Unsere Hotelkollektion auf einen Blick: die empfohlenen Häuser der markierten Gruppen, die Independent Icons und die Adressen, in denen wir selbst wohnen würden. Filtern Sie nach Region, Hotelgruppe oder Reisestil.
Region
Stil und Anlass
Hausgruppe
Auswahl
85 Adressen

Fifth Avenue, New York
Eine ungewöhnlich stille Adresse an der Fifth Avenue — Kamine in jedem Zimmer, ein Spa über drei Etagen, die Stadt nur als Aussicht.

Otemachi, Tokio
Ein japanisches Haus, das in den 33. Stock gehoben wurde: Washi, Stein, Zedernholz und eine Lobby von dreissig Metern Höhe.

Canal Grande, Venedig
Ein Palazzo aus dem 16. Jahrhundert am Canal Grande, mit vierundzwanzig Zimmern hinter Fresken von Tiepolo.

Canyon Point, Utah
Sichtbeton in der Wüste, um einen Felsen herum gebaut — Landschaft, die grösser bleibt als das Hotel.

Marrakesch, Marokko
Ein Pavillonhof aus Ockerlehm vor dem Atlas — Wasserbecken, Olivenhaine, Marrakesch in zwanzig Minuten.

Porto Heli, Peloponnes
Pavillons aus hellem Stein auf einem Olivenhügel über der Ägäis, drei Autostunden von Athen.

Sabi Sand, Südafrika
Neun Suiten am Sand River, in einem der dichtesten Leopardengebiete Afrikas. Das Camp ist bewusst leise gebaut — Holz, Netzflächen, kaum harte Kanten — und die Fahrten teilen sich nur wenige Fahrzeuge.

Franschhoek, Südafrika
Ein kapholländisches Weingut mit einem Nutzgarten von drei Hektar, der den ganzen Betrieb bestimmt.

Giudecca, Venedig
Garten, Pool und Weinberg auf der Giudecca — Venedig liegt gegenüber, das Boot fährt rund um die Uhr.

Portofino, Ligurien
Ein ehemaliges Kloster über der Bucht von Portofino, seit den Dreissigern von denselben Familien wiederbesucht.

Amalfiküste
Ein Resort der 1960er-Jahre, das in die Klippe gebaut ist und mit handgefertigten Fliesen aus Vietri neu erzählt wurde. Es gehört zu den wenigen Adressen an dieser Küste mit eigenem Strand und ohne Gedränge auf der Terrasse.

Jumeirah Bay Island, Dubai
Ein flaches, italienisch entworfenes Haus auf einer eigenen Insel, mit Privatstrand und eigenem Yachthafen.

Santanyí, Mallorca
Ein Stadthaus des 17. Jahrhunderts im ruhigen Südosten, mit Sandstein, kühlen Innenhöfen und einem Garten hinter Mauern. Zurückhaltender als fast alles auf der Insel.

Mallorca
Eine Festung des 19. Jahrhunderts an der Bucht von Palma, in den Fels gebaut und so umgebaut, dass man den Eingriff kaum bemerkt. Keine Adresse für Menschen, die einen Strand brauchen — eines für Menschen, die Stille suchen.

Lisciano Niccone, Umbrien
Ein tausendjähriges Schloss auf einem Landgut von rund 1.500 Hektar, das eine Familie über zwei Jahrzehnte zurückgeholt hat. Alles im Hotel — Lampen, Griffe, Betten — wurde vor Ort entworfen und gebaut.

1. Arrondissement, Paris
Zweiundsiebzig Zimmer in der Samaritaine, fast alle mit Seine-Blick, dazu ein Pool unter dem Hotel.

Hua Hin, Thailand
Ein tropischer Garten am Golf von Thailand, in dem seit über dreissig Jahren dasselbe gemacht wird — nur besser. Pavillons, alte Bäume, ein Strand und sehr erfahrene Therapeuten.

Chianti, Toskana
Ein Kastell aus dem 12. Jahrhundert im Chianti, mit einer Küche und einem Spa, die den Tag tatsächlich strukturieren.

Grimaud, Bucht von Saint-Tropez
Ein Riviera-Klassiker von 1914 über der Bucht, in COMO-Handschrift zurückgeholt: hell, wohnlich, ohne Pomp.

Thaa-Atoll, Malediven
Das einzige Hotel in einem selten besuchten Atoll im Süden, mit sehr guter Tauch- und Surfsaison und der klaren, hellen COMO-Handschrift. Weniger Aufwand, mehr Meer.

Turks- und Caicosinseln
Eine private Insel mit einem Strand von zwei Meilen, Yoga am Morgen und sehr wenig sonst.

Ubud, Bali, Indonesien
Ein Rückzugsort im Regenwald über dem Ayung-Fluss: Holz, Stein, Wasser, ein paar Wohnhäuser im Grünen und Wege, die man barfuss geht.

Masai Mara, Kenia
Von derselben Familie in fünfter Generation geführt, in einer privaten Konzession am Rand der Mara. Zelte im Stil der zwanziger Jahre, aber echtes Safari-Handwerk: Fährtenlesen, Buschgänge, Zeit.

Agios Ioannis, Mykonos
Ein kleines Haus über der Bucht von Agios Ioannis, aus Putz, Stein und wenig sonst.

Kourouta, Peloponnes
Eine Weinfabrik aus den 1920er-Jahren am Ionischen Meer, deren Betontanks zu Zimmern wurden. Roh, still und ohne jede Dekoration — architektonisch das Eigenwilligste, was Griechenland derzeit zu bieten hat.

Mystras, Peloponnes
Ein Rückzugsort am Hang unterhalb der byzantinischen Ruinenstadt Mystras, gebaut um eine unterirdische Kuppelhalle mit Wasserbecken. Die Programme sind ernsthaft, nicht dekorativ.

Torres del Paine, Chile
Eine Adresse am Salto Chico mit Blick auf die Türme — Wanderungen mit Guides statt Programmpunkten.

Casares, Andalusien
Ein andalusisches Landgut zwischen Marbella und Sotogrande mit sehr grosszügigen Zimmern, altem Baumbestand und einem Golfplatz, der zu den anspruchsvollsten Europas zählt. Ruhig, obwohl es an der Costa del Sol liegt.

Brixen, Dolomiten, Italien
Auf 1.800 Metern über Brixen, mit Blick auf die Dolomiten: vier Türme in Fichtenholz, grosse Fenster, kaum Farbe und Stille, die man am ersten Abend fast als Geräusch wahrnimmt.

Florenz, Toskana
Ein Renaissance-Palazzo mit elf Hektar Garten dahinter — Florenz zu Fuss, Stille beim Frühstück.

Formentor, Mallorca
Das Grandhotel von 1929 an der Bucht von Formentor, sorgfältig zurückgeholt statt neu erfunden.

Mykonos
Ein grosses Resort an einer geschützten Südbucht, kykladisch gebaut und weit genug vom Ort entfernt, dass die Insel abends nicht ins Zimmer reicht. Die verlässlichste Adresse auf Mykonos, wenn Kinder mitreisen.

Mykonos, Kykladen
Ein Haus, das vom Tisch her gedacht ist: wenige Zimmer, ein Restaurant, das der eigentliche Grund ist.

Phobjikha-Tal, Bhutan
Zwölf Suiten in einem umgebauten Bauernhaus über einem Gletschertal, gegenüber dem Kloster Gangtey.

St. Moritz, Engadin
Ein Grandhotel von 1907 am Seeufer, sorgfältig zurückgeholt und mit einem modernen Flügel ergänzt.

Tremezzina, Comer See
Ein Grandhotel von 1910, das seit Generationen von einer Familie geführt wird und dabei warm geblieben ist. Der Blick auf die Bergamasker Alpen gegenüber gehört zu den schönsten des Sees.

Folegandros
Ein Hotel auf einer unbebauten Klippe, gebaut aus Vulkanstein und so tief in den Hang gesetzt, dass es von See kaum zu sehen ist. Folegandros hat weder Flughafen noch Betrieb — genau das ist der Punkt.

Riviera Maya, Mexiko
Ein ehemaliges Privatanwesen am Strand von Xpu-Ha — neunundzwanzig Zimmer, viel Rasen, wenig Programm.

Porto Ercole, Toskana
Seit 1965 dieselbe Bucht, dieselben Pinien, dieselbe Haltung: mediterrane Leichtigkeit ohne Inszenierung. Die Adresse hat den Stil der italienischen Riviera geprägt und musste ihn nie neu erfinden.

Positano
Seit 1970 in Familienhand und noch immer nach derselben Idee geführt: Terrassen in den Fels gesetzt, Bougainvillea über allem, ein Aufzug hinunter zum Meer. Der Service kennt Stammgäste seit Jahrzehnten beim Namen.

Raa-Atoll, Malediven
Ein Resort, das Kunst nicht als Dekoration versteht: Installationen von internationalen Künstlern stehen im Wasser, im Wald und in den Villen. Die Architektur bleibt dabei zurückhaltend.

Raa-Atoll, Malediven
Eine Insel, die ausschliesslich dem Wohlbefinden gewidmet ist: vier Bereiche von Ernährung bis Klang, ein eigener Arzt, und trotzdem eine Malediveninsel.

Anacapri, Capri
Ein weißes Haus in Anacapri, oberhalb des Trubels, mit Kunstsammlung und einem sehr ernsthaften Spa.

Mykonos
Siebenundzwanzig Suiten auf einem Hang über der Bucht von Ornos, in kykladischer Bauweise mit Steinmauern und Holz. Es zeigt, dass Mykonos auch leise geht, ohne die Insel zu verlassen.
Koh Samui, Thailand
Eine Anlage um eine Mönchshöhle an der Südküste von Koh Samui, mit Programmen zwischen Erschöpfung, Schlaf und Gewicht.

Hoher Atlas, Marokko
Eine Kasbah in den Bergen des Atlas, eine Autostunde von Marrakesch und doch in einer anderen Welt.

Benguerra Island, Mosambik
Zwölf freistehende Residenzen auf dreihundert Hektar Insel, jede mit eigenem Strandabschnitt.

Ramatuelle, Côte d’Azur
Ein Haus von Jean-Michel Wilmotte über der Küste bei Saint-Tropez, mit Pinien statt Promenade.

Deià, Mallorca
Zwei Herrenhäuser des 16. Jahrhunderts über dem Künstlerdorf Deià, umgeben von Olivenhainen und Zitrusgärten. Die Verbindung aus Kunstsammlung, Tramuntana-Licht und langer Hausgeschichte gibt es sonst nirgends auf Mallorca.

La Croix-Valmer, Frankreich
Ein Haus von Philippe Starck über der Bucht von Gigaro, das eher wie ein Ferienhotel wirkt als wie eine Klinik — mit einem sehr ernsthaften Programm im Hintergrund.

Chao-Phraya-Fluss, Bangkok
Der Authors' Wing, der Fluss in der Dämmerung und ein Service, der seit über hundert Jahren eingeübt wird.

Blevio, Comer See
Historische Villen an der ruhigen Ostseite des Sees, mit eigenem Steg und Gärten in Terrassen.

Costa d’en Blanes, Mallorca
Eine eigene Landzunge zwischen zwei kleinen Buchten, zwanzig Minuten westlich von Palma. Nach langem Umbau eines Hauses aus den Sechzigern eine der wenigen Adressen der Insel mit direktem Wasserzugang und Stadtanschluss zugleich.

Nosy Ankao, Madagaskar
Vierzehn Villen auf einer Insel vor Nordmadagaskar, nur per Helikopter erreichbar, mit einem Meeresschutzprojekt, das den Betrieb trägt. Der Aufwand der Anreise ist Teil dessen, was den Ort schützt.

Agios Nikolaos, Kreta, Griechenland
Eine Halbinsel im Golf von Mirabello, nur für Erwachsene: helle Zimmer am Wasser, kurze Wege, viel Blau und ein Tempo, das von selbst langsamer wird.

Okavango-Delta, Botswana
Auf Chief's Island im Herzen des Deltas gelegen, in einem Gebiet mit ausserordentlicher Wilddichte. Das Camp steht auf Stelzen über der Ebene; die Tiere ziehen unter den Stegen hindurch.

Sumba, Indonesien
Pferde am Strand, eine bekannte Welle und eine Insel, die kaum touristisch erschlossen ist.

Seychellen
Eine Privatinsel mit elf Villen, die über Jahrzehnte von eingeschleppten Arten befreit und wieder aufgeforstet wurde. Man teilt sie mit Riesenschildkröten und sonst kaum jemandem.

Vulkan-Nationalpark, Ruanda
Ein Eukalyptuswald am Fuss der Virunga-Vulkane, eine Autostunde von den Gorilla-Trails entfernt.

Nord-Malé-Atoll, Malediven
Eine ungewöhnlich grosse Insel mit zwölf eigenen Stränden — genug Platz, um sich zu verlaufen.

Paros
Weisser Kalk, Naturstein und Beton in einer sehr reduzierten Sprache — eines der wenigen neuen Hotels der Kykladen, das nicht nach Postkarte aussieht, sondern nach Architektur.

Moltrasio, Comer See
Eine Villa aus dem 18. Jahrhundert, die von einer Familie über Jahre selbst wiederhergestellt wurde: Fresken, Stoffe und Möbel sind erhalten, nicht zitiert. Man wohnt in Räumen, die zuerst Wohnräume waren.

Comporta
Ein Hotel zwischen Reisfeldern, gebaut aus Holz, Kalk und Stroh in der Sprache der Region. Comporta hat seinen Charakter behalten, weil hier lange nichts gebaut wurde — das merkt man diesem Hotel an.

Val d'Orcia, Toskana
Ein mittelalterlicher Borgo auf 1.100 Hektar Val d'Orcia, mit eigenem Brunello und Suiten in den alten Bauernhäusern.

Tsim Sha Tsui, Hongkong
Ein Familienhaus im Hochhausformat: Kunstsammlung, Bibliothek, und Zimmer, die den Hafen wie ein Bild fassen.

Thornybush, Südafrika
Bekannt für sein Guiding: das Hotel beschäftigt einige der wenigen Tracker und Guides mit höchster Qualifikation in Südafrika. Wer wirklich lernen möchte, was er sieht, ist hier richtig.

Marrakesch, Marokko
Dreiundfünfzig eigene Riads innerhalb der Stadtmauern, jedes mit Innenhof, Dachterrasse und eigenem Eingang.
Kandy, Sri Lanka
Ein zurückhaltendes Haus in den Bergen bei Kandy, gebaut auf einer ehemaligen Teeplantage, mit Ayurveda als Grundlage statt als Dekoration.

Monsaraz, Alentejo
Ein Familiengut, das seit zweihundert Jahren derselben Familie gehört und behutsam wieder geöffnet wurde: Ställe wurden Zimmer, das Dorf blieb Dorf. Der Alentejo ist hier so leer, wie Europa selten ist.

Sabi Sand, Südafrika
Dasselbe Gebiet wie Ebony, aber ein anderes Hotel: zwischen Granitfelsen gebaut, offener, ruhiger, mit sehr grossen Suiten. Wer beides kennt, wählt Boulders für den zweiten Aufenthalt.

Sabi Sand, Südafrika
Das erste Haus von Singita, 1993 am Sand River eröffnet und behutsam erneuert. Die Sabi Sand gehört zu den verlässlichsten Leopardengebieten Afrikas; die Tiere sind an Fahrzeuge gewöhnt, nicht an Menschen.

Krüger-Nationalpark, Südafrika
Glas-Suiten über dem N'wanetsi-Fluss, Wildbeobachtung auf 130.000 Hektar privatem Konzessionsgebiet.

Grumeti, Serengeti
Ein edwardianisches Landhaus auf einem Hügel über der Grumeti-Konzession, mit Blick über dreissig Kilometer Ebene. Das Gebiet ist privat, die Migration zieht zwischen Juni und Juli hindurch.

Lamego, Douro
Eine Quinta des 19. Jahrhunderts über den Weinterrassen des Douro, mit einem der besten Spas Portugals und Zugang zu Weingütern, die sonst geschlossen bleiben.

Cala Xarraca, Ibiza
Der stille Norden der Insel: eine Bucht, ein Langlebigkeits-Programm und Abendessen ohne Türsteher.
Dehradun, Indien
Ein stilles Anwesen am Fuss des Himalaya, umgeben von Sal-Wald. Weisse Innenhöfe, wenig Möbel, viel Tageslicht — und ein Haus, das seine Gäste eher begleitet als anleitet.

Musandam, Oman
Eine Bucht zwischen Hadschar-Gebirge und Meer, erreichbar über die Serpentine — oder per Gleitschirm.

Puigpunyent, Mallorca
Ein Landsitz von 1672 in der Tramuntana, nach einer langen Restaurierung wieder als Hotel geführt statt als Resort. Kunst an den Wänden, Terrassen unter alten Bäumen, kaum Geräusch.

Baa-Atoll, Malediven
Die Insel, die 1995 die Idee vom barfüssigen Luxus begründet hat und sie immer noch ernst nimmt: dichter Dschungel, keine Schuhe, ein eigenes Recycling- und Glasstudio. Grösser als andere Empfehlungen — aber so bewachsen, dass man es nicht merkt.

Noonu-Atoll, Malediven
Wasservillen in einer geschlossenen Lagune, deren Farbe selbst für die Malediven ungewöhnlich ist. Rutsche ins Wasser und ausfahrbares Schlafzimmerdach sind Spielerei — die Lagune ist der Grund.

Tetiaroa, Französisch-Polynesien
Ein privates Atoll, das sich weitgehend selbst versorgt — dreiunddreissig Villen, sonst Vogelinseln.

Langkawi, Malaysia
Ein zehn Millionen Jahre alter Regenwald bis an die Zimmertür, davor ein stiller Strand an der Andamanensee.

Melides
Dreizehn Zimmer im Ortskern von Melides, von Christian Louboutin über Jahre mit portugiesischen Handwerkern eingerichtet — Azulejos, Schmiedearbeit, Möbel aus der Region. Eine Adresse, die eine Handschrift hat und dazu steht.

Cernobbio, Comer See
Eine Renaissance-Villa von 1568, seit 1873 Hotel und bis heute ohne Bruch geführt. Der schwimmende Pool im See, das Mosaik im Park, die Höhe der Räume — vieles davon gibt es nur hier.

Selinda, Botswana
Vier Zelte in einer Konzession von rund 130.000 Hektar — man teilt ein Gebiet von der Grösse einer Grossstadt mit sieben anderen Gästen. Der Selinda Spillway führt Elefanten in grosser Zahl.
Kapitel Eins
Wer eine Handschrift schätzt, reist ihr gern nach. Jede Gruppe hat ihre eigene Vorstellung von Gastfreundschaft — hier die Kollektionen im Überblick.


Stille als Architektur begriffen — Räume, die nichts von Ihnen verlangen als Aufmerksamkeit.


Licht, Leinen und Meeresluft, geordnet mit der Disziplin eines gut geführten Notizbuchs.


Adressen, die zu ihren Städten gehören und ein Stück Nachbarschaft mit ins Innere nehmen.


Die Gewissheit, dass etwas richtig gemacht wird — zu jeder Stunde des Tages.


Alte Romantik, ohne Nostalgie am Leben gehalten — Terrassen, Seen und langsame Ankünfte.


Konsequenz ohne Zeremonie: Wellness ohne Etikette, Landschaft als der eigentliche Raum.


Weite Horizonte und großzügiger Schatten, für die Reisen, die lang sein dürfen.


Französische Präzision in der Höhe — Couture-Zimmer, warm wie eine private Wohnung.


Asiatische Gastfreundschaft im eigenen Takt — erahnt, nicht angekündigt.
Kapitel Zwei
Einige der bemerkenswertesten Adressen der Welt gehören zu keiner Kollektion. Was sie verbindet, ist Eigenständigkeit, Charakter, Handwerk und ein ausgeprägtes Gefühl für ihren Ort.
Wir führen sie nicht als Alternative zu den grossen Gruppen, sondern gleichrangig daneben — von Passalacqua am Comer See über Cap Rocat auf Mallorca bis Kisawa im Indischen Ozean.
Kapitel Drei
Wer eine Reise plant, denkt selten in Hotelgruppen, sondern in Landschaften: Comer See oder Amalfi, Kykladen oder Peloponnes, Sabi Sand oder Okavango. Deshalb ist die Kollektion zusätzlich nach Regionen geordnet.
Sechs Kapitel — Italien, Griechenland, Spanien, Portugal, Indischer Ozean und Safari — mit vierunddreissig Adressen. Zu jedem sagen wir, warum wir es ausgewählt haben, für wen es sich eignet, welches Zimmer wir nehmen würden und wann die Reisezeit stimmt.
Kapitel Vier
Manche Reisen enden nicht an einer Adresse. Sie führen über Schienen durch Europa und Asien, über Wasser zu Buchten, die keine Strasse erreicht — und die Ankunft geschieht unterwegs, nicht am Ende.
Diese Reisen haben wir in einem eigenen Kapitel versammelt: Journeys.
Eine Einladung
Ein Hotel, das uns überzeugt hat. Eine Neueröffnung, die wir im Blick haben. Und eine Reiseidee zur richtigen Jahreszeit. Sorgfältig ausgewählt und auf das Wesentliche reduziert.