
Nr. 01
Ein Zimmer, das im Sand endet
Weißes Leinen, Teakholzböden, ein Deckenventilator, der sich gerade langsam genug dreht, um dekorativ zu wirken. Die Türen lassen sich komplett zurückschieben, sodass das Zimmer eigentlich keine feste Grenze hat — es wird einfach zur Terrasse, die Terrasse wird zu Sand, der Sand wird nach rund vierzig Schritten zu Wasser. Es gibt keine Minibar-Inszenierung, nichts Parfümiertes, keine Karte, die die Philosophie des Kissens erklärt. Geweckt wird man vom Licht und dem Klang sehr kleiner Wellen, die es ganz und gar nicht eilig haben.

























