Grüne Küstenhügel auf Sumba über einem langen Strand mit Brandung im Abendlicht

Reiseziel No. 17Sumba, Bali und die Inseln dazwischen

Indonesien

Siebzehntausend Inseln — man braucht nur zwei davon.

Indonesien ist zu gross für eine Reise. Die Frage ist deshalb nicht, was man sieht, sondern worauf man verzichtet. Bali bleibt der einfachste Auftakt: Tempel, Reisterrassen und Küche im Landesinneren um Ubud, nicht an den Küstenorten.

Wer weiter geht, kommt nach Sumba, Flores oder Sulawesi — Inseln mit eigener Sprache, eigenen Ritualen und Küsten, an denen kaum jemand wohnt. Diese Reisen sind aufwendiger, und sie sind der Grund, warum man wiederkommt.

Warum wir diesen Ort mögen

Drei Gründe

  1. 01

    Weil auf Sumba noch Dörfer mit Steingräbern und Hochhäusern aus Stroh stehen — nicht als Vorführung.

  2. 02

    Weil das Meer hier Charakter hat: Brandung, Strömung, echte Weite.

  3. 03

    Weil zwischen Vulkan und Riff selten mehr als eine Stunde liegt.

Zum Planen

Beste Reisezeit
Mai bis Oktober
Die Trockenzeit bringt verlässliches Wetter und ruhigere See. Von November bis März regnet es kräftig, meist nachmittags; die Inseln sind dann grün und deutlich leerer.
Empfohlene Dauer
Zehn bis vierzehn Nächte
Drei bis vier Nächte Bali als Auftakt, danach sieben auf einer zweiten Insel. Kürzer lohnt die Anreise selten.
Pure Voyage NoteDestination Note

Was unterschätzen Reisende in Indonesien?

Die Distanzen. Bali, Sumba und Flores wirken auf der Karte benachbart, jeder Wechsel kostet aber einen Flug und meist einen halben Tag. Sinnvoll sind zwei Standorte in vierzehn Nächten. Auf Bali gilt: Ubud im Landesinneren am Vormittag, die Küste am Nachmittag — der Verkehr dazwischen wird regelmäßig unterschätzt.

Notiert von Pure Voyage

Eine Einladung

Einmal im Monat: Hotels, Neueröffnungen und Reiseideen

Ein Hotel, das uns überzeugt hat, mit Empfehlung zu Suite und Reisezeit. Die Neueröffnungen, die wirklich zählen. Und eine Destination, die genau jetzt ihre schönste Saison hat. Keine Angebote, keine Werbung.